Kernbohrungen

Bei dem Kernbohrverfahren kommen spezielle Hohlbohrkronen mit diamantversetzten Segmenten zum Einsatz. Durch die extreme Härte der Segmente, fräst sich die Bohrkrone in das zu bohrende Material und vermindert somit Erschütterung wie sie beim Stemmen verursacht werden und verhindert so etwaige Risse im Bestand. Durch die Zugabe von Wasser als Bindemittel, ist zudem ein nahezu staubfreies Arbeiten möglich.
Dieses Verfahren ermöglicht es uns, bewehrten Beton, Mauerwerk, Asphalt oder Naturstein in nahezu jedem Winkel zu durchbohren. Auch Schräg- und Überkopfbohrungen sind möglich.
 

Anwendungsgebiete:

 
  • Nachträgliche Öffnungen und Durchbrüche für Leitungssysteme und Versorgungsleitungen
  • z.B. bei Auslaufbohrungen, Kabelkanälen, Hausanschlüssen, Zu- und Abluftöffnungen, Sanitär- und Elektroanschlüsse, Klimakanäle, Prüfkernentnahme, Ankerlöcher für Geländer- und Maschinenbefestigung etc.
  • Abbau von kleineren Betonflächen durch präzise Perforation.

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